Biographie
Es ist vier Jahre her, dass sich die beiden Gitarristen mit Michael Gralla zusammentaten,
der sowohl für den Bass als auch das Stimmliche zuständig ist,
um richtig guten, deutschsprachigen Metal zu machen.
„Diese Art des Metals fehlte noch“, hält Vocalist Gralla fest.
Um gemeinsam an Songs arbeiten zu können,
musste aber zunächst ein „grundwasser- und schalldichter“ Proberaum ausgebaut werden.
Nachdem das erste Lied „Feuer - Die Wut“ stand,
merkten die Musiker aus Neunkirchen-Seelscheid,
„dass wir mit unserer geballten Gitarrenmusik nicht ganz so brachial klingen wollten“,
erklärt Gitarrist Arthur, der die Musik für die Levithan-Songs schreibt.
Inspirieren lasse er sich dafür von Power, Nu und Death Metal.
Um einen melodiösen, epischen Sound zu kreieren,
suchte die mittlerweile um Drummer Aljoscha Egge angewachsene Formation
2008 einen Keyboarder und fand Etienne Hege.
Levithan war geboren.
Gesungen wird auf Deutsch, mal melodisch, dann wieder in schrillem Sprechgesang.
Was die Texte angeht, soll der Zuhörer merken, dass sich der Texter Gedanken gemacht hat,
findet Sänger Michael.
In seinen lyrischen, mit Metaphern gespickten Texten
werden aktuelle gesellschaftliche Themen behandelt, wie der Kindesmissbrauch in der Katholischen Kirche.
Im Lied „Myokardinfarkt“ verarbeitet Michael Gralla hingegen den Tod seines Vaters.
„Typisch für unsere Songs ist, dass sie aus der Ich-Perspektive geschrieben sind“,
erklärt der Frontman.
Neben ernsteren Texten gibt es aber auch leichtere Kost, wenn es etwa um feucht-fröhliche Nächte geht."
(Rhein-Sieg-Anzeiger, von Claudia Könsgen am 26.03.10)
http://www.rhein-sieg-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1264186007827.shtml
Es ist vier Jahre her, dass sich die beiden Gitarristen mit Michael Gralla zusammentaten,
der sowohl für den Bass als auch das Stimmliche zuständig ist,
um richtig guten, deutschsprachigen Metal zu machen.
„Diese Art des Metals fehlte noch“, hält Vocalist Gralla fest.
Um gemeinsam an Songs arbeiten zu können,
musste aber zunächst ein „grundwasser- und schalldichter“ Proberaum ausgebaut werden.
Nachdem das erste Lied „Feuer - Die Wut“ stand,
merkten die Musiker aus Neunkirchen-Seelscheid,
„dass wir mit unserer geballten Gitarrenmusik nicht ganz so brachial klingen wollten“,
erklärt Gitarrist Arthur, der die Musik für die Levithan-Songs schreibt.
Inspirieren lasse er sich dafür von Power, Nu und Death Metal.
Um einen melodiösen, epischen Sound zu kreieren,
suchte die mittlerweile um Drummer Aljoscha Egge angewachsene Formation
2008 einen Keyboarder und fand Etienne Hege.
Levithan war geboren.
Gesungen wird auf Deutsch, mal melodisch, dann wieder in schrillem Sprechgesang.
Was die Texte angeht, soll der Zuhörer merken, dass sich der Texter Gedanken gemacht hat,
findet Sänger Michael.
In seinen lyrischen, mit Metaphern gespickten Texten
werden aktuelle gesellschaftliche Themen behandelt, wie der Kindesmissbrauch in der Katholischen Kirche.
Im Lied „Myokardinfarkt“ verarbeitet Michael Gralla hingegen den Tod seines Vaters.
„Typisch für unsere Songs ist, dass sie aus der Ich-Perspektive geschrieben sind“,
erklärt der Frontman.
Neben ernsteren Texten gibt es aber auch leichtere Kost, wenn es etwa um feucht-fröhliche Nächte geht."
(Rhein-Sieg-Anzeiger, von Claudia Könsgen am 26.03.10)
http://www.rhein-sieg-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1264186007827.shtml




